Auswirkungen
Jetzt Handeln!
So geht´s!

Die Grundlage der Therapie ist ein sanftes Einschieben von Gelenken und Wirbeln. Angefangen bei den Hufen arbeitet sich der Therapeut Gelenk für Gelenk, an allen vier Beinen hoch bis zur Wirbelsäule. Erst dann werden die einzelnen Wirbel, vom Kopf bis zum Schweif, einzeln auf Verschiebungen oder Blockaden überprüft. Findet sich eine Blockade, werden Gelenke und Wirbel sanft und ohne Schmerzen wieder gerichtet oder eingeschoben. Nicht ganz einfach, da eine Person das entsprechende Bein des Pferdes bewegen muss, während der Therapeut die Wirbel wieder einschiebt. Für die Pferde vor allem stressfrei, da nicht mit Gewalt die Wirbel in die richtige Position gebracht werden, sondern durch Bewegung.




Wann kommt die Therapie zum Einsatz?

Pferde sind körperlich auf die Belastung des Reiters optimal eingestellt. Falsches Aufsteigen oder Aufsteigen ohne Hilfe zieht die Wirbelsäule schief. Auf Dauer kann das ebenso Blockaden hervorrufen, wie ein falscher Sitz des Reiters.

Pferde im Springsport sind durch die Belastung von Höhe und Anzahl der Sprünge oft Patienten von Dorn/Breuss Therapeuten. Aber auch das ausgelassene Toben auf der Weide kann zu Überlastung der Gelenke, zu Lahmheiten und Wirbelblockaden führen. Nicht zu vergessen, ein unpassender Sattel, fehlendes Warmreiten, falsches Longieren oder unkontrolliertes Rennen und Toben.




Gelenkschmerzen

Wirbelblockaden

Lahmheiten

Sattelzwang

schlechtes Hufwachtum

starke Belastung von Gelenken und Wirbeln

Sturz

aber auch bei Allergien, Koliken, Koordinationsstörungen


Anzeichen für Blockaden

drückt den Rücken beim Putzen weg

Schweif wir nach einer Seite getragen

Lahmheiten

Muskelverspannungen

sich nicht Stellen lassen

Pferde lassen sich auf einer Hand schwieriger reiten

Kopfschlagen

Angst und/oder Aggression beim Satteln

Satteldruck( bei perfekt sitzendem Sattel)

unklarer Gang

angelaufene Beine

Einseitiges Ablaufen der Hufe


Startseite | Impressum